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Durchblutungsstörung in den Beinen

- EMS-Geräte verbessern die Durchblutung

Blut ist in der Tat der ‚Saft des Lebens‘. Es sorgt dafür, dass selbst die kleinste und vom Herzen entfernteste Stelle unseres Körpers mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und Verbrauchtes abtransportiert wird. 
Doch damit das Blut seinen ‚Job‘ machen kann, braucht es zum einen das Herz, dass das Blut in den Adern durch den Körper pumpt und, was Vielen nicht so bewusst ist, auch die Muskulatur. Und in diesem Zusammenhang im Besonderen die Beinmuskulatur. Denn auch unser Blut muss der Schwerkraft gehorchen. Das bedeutet, dass es Schwerstarbeit für unseren Blutkreislauf ist, das ‚verbrauchte‘ Blut wieder zum Herzen zurück zu transportieren. Und da kommt die Beinmuskulatur ins Spiel. Denn beim Gehen unterstützen die kontrahierenden Muskeln den Blutkreislauf und helfen, das Blut zum Herzen zu pumpen. Und es kommt noch besser. Je mehr wir unsere Beine belasten, also beispielsweise schneller gehen oder laufen, wird auch das Blut besser transportiert.

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Aber leider ist das nicht immer so

Unser Organismus funktioniert rein theoretisch hervorragend und nahezu fehlerfrei. Das gilt aber nur theoretisch. Denn oftmals verhindern Krankheiten und wir selber durch unser Verhalten, die reibungslosen Funktion unseres Körpers. 
So verhält es sich auch mit der Durchblutung. Und im Hinblick auf das Thema dieses Beitrags speziell die Durchblutung der Beine, welche sich durch geschwollene Füße und Knöchel, Schmerzen in Füßen und Beinen sowie müden, schweren Beinen bemerkbar machen. 

Gründe für Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen können unterschiedliche Ursachen haben:

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Unser Blutdruck

Zu hoher Blutdruck (Hypertonie) schädigt durch den zu hohen Druck die Blutgefäße. Diese werden so anfälliger für Verletzungen und Verkalkungen.

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Unsere Ernährung

Arteriosklerose ist die Verstopfung der Arterien durch Fettstoffe aus ungesunder Nahrungsaufnahme

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Unsere Mobilität

Zu wenig Bewegung kann eine Blutstau in den Beinen verursachen. Schwellungen und Schmerzen sind die Folge

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Unser Alter

Verschleiß und geringere Aktivität im fortgeschrittenen Alter führen zu Arterienverengung

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Wir leiden an Diabetes

Diabetes hat viele Beschwerden zur Folge. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit in den unteren Extremitäten

Wir rauchen

Rauchen schädigt die Blutgefäße. Es kommt zu Fettablagerungen in den Adern, was zu Durchblutungsstörungen in Füßen und Händen führt

Durchblutungsstörungen - und nun?

Selbstverständlich hilft es Durchblutungsstörungen zu vermeiden, indem nicht raucht, sich gesund ernährt, für ausreichend Bewegung sorgt und den Blutdruck beachtet. Man kann auch medikamentös Erfolge erzielen. 
Aber auch EMS-Geräte können helfen, die Durchblutung zu verbessern. Bei der ‚Elektro Muskel Stimulation‘ lösen die ausgesendeten elektrischen Impulse Muskelkontraktionen aus und trainieren so den Muskel im Sitzen. Denn im Prinzip machen die EMS-Geräte nichts anderes als der Körper selbst. Diese künstlichen Stromimpulse, die den natürlichen entsprechen, lassen die Muskulatur gemäß der Intensität entsprechend kontrahieren und wieder entspannen. Genau wie im richtigen Training. 
Wir trainieren mit EMS-Geräten also unsere Beinmuskulatur, damit diese unser Herz besser bei dessen Pumparbeit unterstützen kann. Beschwerden wie geschwollene, schwere und müde Beine können so gemildert werden.

Studie 

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Wichtige Hinweise:

Dieser Beitrag stellt KEINE medizinische Beratung dar und soll auch keinen Arztbesuch ersetzen. Konsultieren vor Einsatz eines medizinischen Gerätes, auch des oben beschriebenen, daher bitte immer ihre Ärztin oder ihren Arzt.

Verwenden sie EMS-Geräte nicht, wenn sie einen Herzschrittmacher oder eine implantierten Defibrillator (AICD) tragen. Auch bei tiefen Venenthrombosen (TVT) sollten sie auf den Einsatz verzichten. Ebenso wenn sie schwanger sind. 

EMS-Geräte dienen ausschließlich dazu, bei Durchblutungsstörungen, Schmerzen und Schwellungen in den Beinen und Füßen einer Linderung beizutragen. Sie können damit keine Vorerkrankungen behandeln!