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24h-Pflegekraft selber einstellen

- So geht’s legal!

„Beata ist einfach eine Perle! Wir sind so froh, dass wir sie haben“, so Markus M. über die 24h-Pflegehilfe, die im Haushalt seiner Eltern beschäftigt ist und sich vorwiegend um den dementen Vater kümmert, aber auch die betagte Mutter „mitversorgt“. Seit mehr als einem Jahr ist sie nun bei der Familie und entlastet dadurch den Sohn beträchtlich. Er und seine Schwester Claudia wollten unbedingt vermeiden, dass ihr „Papa“, der immer für sie da war in ein Pflegeheim muss. Die Geschwister waren überglücklich als sie per Zufall davon hörten, dass Beata eine neue Stelle im privaten Pflegebereich sucht. So ist man sich schnell einig geworden. Markus M. und seine Schwester haben mit der „24h-Pflegehilfe“ wie die Beschäftigten im Privathaushalt landläufig genannt werden, bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Obwohl, zu Beginn gab es ein paar Fragezeichen administrativer Natur. Wie ist die Beschäftigung von Beata eigentlich arbeitsrechtlich zu sehen? Welche Art von Administration ist da überhaupt notwendig? Denn schließlich ist der Arbeitgeber ein privater Haushalt und kein Unternehmen. Und was ist eigentlich sonst noch alles zu beachten? 

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Eines war jedoch für Markus klar, alles musste legal und abgesichert sein. Als Beamter kann er sich Fehltritte nicht leisten und eine Pflegekraft ’schwarz‘ beschäftigen war somit von vornherein ausgeschlossen.

Damit war auch klar, dass die Beschäftigte auch nicht auf selbstständiger Basis arbeiten kann. Denn Markus M.´s Recherche im Internet hat schnell ergeben, dass diese Form der Beschäftigung von Pflegepersonal in Deutschland unter die Scheinselbstständigkeit fällt. Das heißt, die einzige Möglichkeit, Beata legal zu beschäftigen ist ein Arbeitsvertrag. Das ist natürlich mit vielen Verpflichtungen verbunden. Die Arbeits- und Sozialgesetze sind auch für private Haushalte als Arbeitgeber bindend. Natürlich spielen in dem Zusammenhang das Recht auf Urlaub, Arbeitszeiten und der Mindestlohn eine bedeutende Rolle. Im Internet gibt es auf caremaid.net, einer Spezialseite für die Beschäftigung von 24h-Pflegekräften, ein Arbeitsvertragsmuster zum Download. Weiterhin fanden die Geschwister dort umfangreiche Informationen hinsichtlich der Voraussetzungen, die zu beachten sind. Dabei geht es um Themen wie Krankenkasse für die Angestellte, eine Betriebsnummer der Arbeitsagentur, Anmeldung beim Einwohnermeldeamt und nicht zuletzt eine Unfallversicherung, die man über die Landesunfallkasse bekommt. Alle Fragen wurden damit beantwortet.

Der letzte große Punkt war noch die Lohnabrechnung und die damit verbunden monatlichen Meldungen an den Sozialversicherungsträger, also die Krankenkasse und das Finanzamt. Auch hier bietet caremaid.net mit dem Arbeitgeberservice die perfekte Lösung: Einmal alle Daten über die Website übermitteln und schon „flattern“ monatlich die Lohnabrechnungen ins Haus. Die Kosten dafür sind überschaubar. Nachdem die „Verwaltungsthemen“ alle gelöst waren, stand Beatas Beschäftigung nichts mehr im Wege. Mittlerweile ist sie fast schon ein Teil der Familie!

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